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Videokonferenz der EU-Arbeitsminister*innen

Im Juli 2020 übernahm Deutschland den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. 


Zu dieser Zeit war das gesellschaftliche Zusammenleben stark von der Corona-Pandemie beeinflusst. In vielen Ländern wurden Kontaktbeschränkungen eingeführt und das öffentliche Leben beschränkt. Doch die neue Situation hat auch ein positives Potenzial freigelegt, denn der Austausch wanderte nach und nach in den digitalen Raum. Und so luden Bundesminister Hubertus Heil und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales am 17. Juli zur ersten digitalen Videokonferenz aller europäischen Arbeitsminister*innen ein. Um eine passende Übersetzung ins Digitale zu schaffen, wurden in der Halle des Motorwerks Weißensee zwei Bühnen, ein Studio und Arbeitsplätze für 25 Techniker*innen aufgebaut. So konnten zwei Veranstaltungsformate - ein interaktiver Videoaustausch und eine anschließende Pressekonferenz mit anwesendem Publikum - in einem Raum realisiert und zugleich die Corona-bedingten Sicherheitsabstände gewahrt werden.  

Die Pressekonferenz wurde als hybrides Format konzipiert, sodass Journalist*innen sowohl im Motorwerk, als auch digital teilnehmen und Fragen stellen konnten. Und auch Interessierten stand der Zugang zu der Pressekonferenz über einen Livestream auf der BMAS-Seite oder in den Sozialen Medien offen.  

Das Thema der Konferenz war ebenso von der Corona-Pandemie geprägt: Unter dem Titel „Die soziale Dimension der wirtschaftlichen Erholung in Europa“ diskutierten die Arbeitsminister*innen, der EU-Kommissar für Beschäftigung und soziale Rechte und die Vertreter*innen der Sozialpartner über die Folgen der Pandemie auf die Arbeits- und Sozialpolitik und wie diese nachhaltig bewältigt werden können. 

Foto: BMAS / J. Konrad Schmidt

2020

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