





re:spect, die Jugendaktion des Behindertenverbands, möchte sich auf dem ÖKT präsentieren. facts and fiction macht den Weg zum Ziel und entwickelt „ways of re:spect“: Informationen, Impressionen, Assoziationen und Aktionen interagieren miteinander – unaufdringlich und doch eindringlich.
Information ohne Belehrung, Unterhaltung mit Sinn, Erfahrung und aktiver Austausch – so lauten die Vorgaben der Aktion Mensch zur Präsentation ihrer Jugend-Community re:spect auf dem ersten Ökumenischen Kirchentag in Berlin.
facts and fiction macht sich auf den konzeptionellen Weg und entwickelt "ways of re:spect": Die Gestaltung von Information und Aktion ebnet neue Zugangswege auf Erlebtes und Gedachtes: Das innere Auge des Betrachters blickt so auf eigene Erfahrungen, Empfindungen und Meinungen zurück.
Der Weg wird dabei zum Ziel. Oder besser: die Wege. Auf jedem finden die Besucher thematisch unterschiedliche Inszenierungen und eine Aktionsinsel. Sie bestimmen selbst, an welcher Aktion des Parcours sie teilnehmen und wie intensiv das Erlebte sein soll.
Alle Wege führen zum re:spect-Community-Zelt. In diesem interaktiven Forum tauchen die jugendlichen Besucher in eine sinnlich-sphärische Welt aus Licht- und Toninstallationen ein. Zum Ausgang des Abends vibriert das volle Weltkugelzelt im Rhythmus von Rap und Breakdance.
Respekt vor unserer Umsetzung hat auch die Jury des EVA die das Projekt zum besten deutschen Public- Event kürt.
Projektübersicht