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Projekt
Bayer

VCI-Tag

Beim 8. bundesweiten Tag der offenen Tür des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) erhalten deutschlandweit etwa 300.000 Besucher – 25.000 davon allein in Leverkusen – einen nicht alltäglichen Blick hinter die Kulissen und können sich aus erster Hand informieren.

Als Primus inter Pares im VCI setzt Bayer den kommunikativen Schwerpunkt auf „Better Life“. Die Besucher sollen spüren und verstehen, wie das Unternehmen mit seinen Produkten direkt oder indirekt dazu beiträgt, das Leben der Menschen zu verbessern. Sie zu  Botschaftern des „Better-Life“ zu machen und so die Reputation der Marke Bayer zu stärken, lautet das hehre Ziel.

Dass die Chemie zwischen Bayer und facts and fiction stimmt, hat sich schon bei unzähligen Projekten bewiesen. Dieses Mal übernehmen wir die Entwicklung eines Event-Gesamtkonzepts für den zentralen Standort Leverkusen sowie daraus abgeleitete Satelliten-Auftritte in zehn weiteren Bayer-Niederlassungen. Neben Themenauswahl  und redaktioneller Umsetzung gehören auch Logistik und Steuerung aller Gewerke zu unseren Aufgaben.

Redaktionell orientieren wir uns an der Wanderausstellung „Science For A Better Life“ und deren Prinzip der Themen-Buchstaben-Zuordnung. Das Ergebnis ist hier ein Gesellschaftsspiel mit zehn Erlebnis-Stationen, an denen jeweils ein wichtiges Bayer-Thema behandelt wird.

Alle Stationen zeichnet ein stringenter Dreiklang aus: erstens ein Produkt oder einen Forschungsbereich von Bayer, etwa die Onkologie; zweitens ein eingängiger symbolischer Titel für die jeweilige Station, z. B. „Eindringling“; zum dritten eine Aktion, in diesem Fall das Bogenschießen. „Zielgenaue Waffen gegen Krebs“ lautet daher die Kernaussage an dieser Station, die der Teilnehmende auf spielerische Weise erfahren kann.

Exemplarisch seien noch drei weitere Buchstaben aufgelöst: „B“auen – im energiesparenden Zukunftshaus stecken Dämmstoffe von Bayer. „L“ebensfreude – bei der Pantomime kann man erkennen, wie nah Lachen und Leiden beieinander liegen; Medikamente von Bayer tragen zur Schmerzlinderung bei. „F“ahrspaß – der Kettcar-Parcours symbolisiert umweltfreundliches Autofahren, so wie es auch E-Fahrzeuge tun, in denen Werkstoffe von Bayer stecken.

Mit den zehn Stationen wird eindrucksvoll demonstriert, in wie vielen Bereichen unseres alltäglichen Lebens Bayer – oft ohne dass es uns bewusst ist –, die Finger im Spiel hat. Die Kernaussagen sind leicht zugänglich und zugleich verständlich aufbereitet.

Im Zentrum des Spiels – räumlich gesehen – thront ein 600 m2 großer, organisch und fließend konstruierter Pavillon, der eine große Lounge mit Bühne beheimatet. Auf dieser findet zum einen ein Musik- und Unterhaltungsprogramm statt, das vornehmlich von Bayer-Vereinen geprägt wird und somit das gesellschaftliche Engagement des Unternehmens verdeutlicht. Zum anderen bietet die Bühne Platz zum Diskurs: Stündlich befasst sich eine Talkrunde mit unterschiedlichen – teilweise umstrittenen – Themen und baut Vorbehalte ab. Auch das gehört zu einem besseren Leben.

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VCI-Tag

Beim 8. bundesweiten Tag der offenen Tür des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) erhalten deutschlandweit etwa 300.000 Besucher – 25.000 davon allein in Leverkusen – einen nicht alltäglichen Blick hinter die Kulissen und können sich aus erster Hand informieren.

Als Primus inter Pares im VCI setzt Bayer den kommunikativen Schwerpunkt auf „Better Life“. Die Besucher sollen spüren und verstehen, wie das Unternehmen mit seinen Produkten direkt oder indirekt dazu beiträgt, das Leben der Menschen zu verbessern. Sie zu  Botschaftern des „Better-Life“ zu machen und so die Reputation der Marke Bayer zu stärken, lautet das hehre Ziel.

Dass die Chemie zwischen Bayer und facts and fiction stimmt, hat sich schon bei unzähligen Projekten bewiesen. Dieses Mal übernehmen wir die Entwicklung eines Event-Gesamtkonzepts für den zentralen Standort Leverkusen sowie daraus abgeleitete Satelliten-Auftritte in zehn weiteren Bayer-Niederlassungen. Neben Themenauswahl  und redaktioneller Umsetzung gehören auch Logistik und Steuerung aller Gewerke zu unseren Aufgaben.

Redaktionell orientieren wir uns an der Wanderausstellung „Science For A Better Life“ und deren Prinzip der Themen-Buchstaben-Zuordnung. Das Ergebnis ist hier ein Gesellschaftsspiel mit zehn Erlebnis-Stationen, an denen jeweils ein wichtiges Bayer-Thema behandelt wird.

Alle Stationen zeichnet ein stringenter Dreiklang aus: erstens ein Produkt oder einen Forschungsbereich von Bayer, etwa die Onkologie; zweitens ein eingängiger symbolischer Titel für die jeweilige Station, z. B. „Eindringling“; zum dritten eine Aktion, in diesem Fall das Bogenschießen. „Zielgenaue Waffen gegen Krebs“ lautet daher die Kernaussage an dieser Station, die der Teilnehmende auf spielerische Weise erfahren kann.

Exemplarisch seien noch drei weitere Buchstaben aufgelöst: „B“auen – im energiesparenden Zukunftshaus stecken Dämmstoffe von Bayer. „L“ebensfreude – bei der Pantomime kann man erkennen, wie nah Lachen und Leiden beieinander liegen; Medikamente von Bayer tragen zur Schmerzlinderung bei. „F“ahrspaß – der Kettcar-Parcours symbolisiert umweltfreundliches Autofahren, so wie es auch E-Fahrzeuge tun, in denen Werkstoffe von Bayer stecken.

Mit den zehn Stationen wird eindrucksvoll demonstriert, in wie vielen Bereichen unseres alltäglichen Lebens Bayer – oft ohne dass es uns bewusst ist –, die Finger im Spiel hat. Die Kernaussagen sind leicht zugänglich und zugleich verständlich aufbereitet.

Im Zentrum des Spiels – räumlich gesehen – thront ein 600 m2 großer, organisch und fließend konstruierter Pavillon, der eine große Lounge mit Bühne beheimatet. Auf dieser findet zum einen ein Musik- und Unterhaltungsprogramm statt, das vornehmlich von Bayer-Vereinen geprägt wird und somit das gesellschaftliche Engagement des Unternehmens verdeutlicht. Zum anderen bietet die Bühne Platz zum Diskurs: Stündlich befasst sich eine Talkrunde mit unterschiedlichen – teilweise umstrittenen – Themen und baut Vorbehalte ab. Auch das gehört zu einem besseren Leben.