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Hotel Mama

Microsoft kennt heute jedes Kind. Wenn die Kinder dann flügge werden und ein Studium beginnen, möchte der IT-Gigant natürlich auch im Gespräch und in der Nähe bleiben. Nicht so einfach, sind Studenten doch einerseits stark umworben, andererseits sehr anspruchsvoll. Sie wollen sich nicht sagen lassen, was gut für sie ist – es sei denn, eine ganz besondere Person tut es.

facts and fiction entdeckt seinen Mutterinstinkt und entwickelt das „Hotel Mama“, eine Art sozialer Klebstoff zwischen Produzent und Student. Fast acht Monate lang zieht die Roadshow durch Deutschland und steuert 20 Universitäten an, um Studenten auf spielerische Weise die diversen Microsoft-Produkte vorzustellen und sie darüber hinaus zu hätscheln und zu tätscheln.

Was haben die neuesten Windows-Phones zu bieten, wie steckt man mit Surface das Studium in die Tasche oder wie lässt man mit der neuen Xbox den Unistress einfach hinter sich? Nicht verzagen, Mama fragen! Microsoft präsentiert zahlreiche Programme und Lösungen, die das Studentenleben leichter machen. In einer komplett ausgestatteten Familienwohnung mit Küche, Wohnzimmer, Jugendzimmer und Bad – Notebooks und Tablets mit Windows 8.1 in jedem Raum sind selbstverständlich – können die Akademiker in spe die neuesten Highlights des MS-Programms ausprobieren und Experten mit Fragen löchern.

Löcher in den Hosen werden zwar nicht gestopft, aber ihre dreckige Wäsche können die Hochschüler im „Hotel Mama“ abladen. Wer sich auf der Facebook-App einen der heiß begehrten Slots sichert, bekommt seine Klamotten kurze Zeit später frisch gewaschen zurück. Natürlich kostenlos.

Auch sonst werden die Studenten ordentlich gepampert. Diverse Kooperationspartner warten mit vielen Überraschungen und Gewinnen auf. Beispielsweise weiß Maggi, dass ein leerer Magen nicht gerne studiert und kümmert sich um Leckereien in der Küche. Coole Taschen von Crumpler, Trendmützen von Noris myboshi und die Glossybox mit Beauty-Überraschungen stellen das stilsichere, attraktive Äußere der Hochschüler sicher.

Was wäre das „Hotel Mama“ ohne Muttis Auto? Schließlich jagt eine Vorlesung die nächste, zwischendurch muss man sich im Café sehen lassen und abends warten wilde Partys. Da lässt man sich doch gerne chauffieren. Erst recht, wenn das Eltern-Taxi mit Tablet, Telefon und Xbox ausgestattet ist. Um notfalls auch ohne Mama pünktlich von A nach B zu kommen, gibt es noch Gutscheine von Flinkster und Call a Bike.

Die Roadshow zeigt deutlich: Wer einmal im „Hotel Mama“ war, der möchte nie mehr ausziehen. Alles ist so vertraut, wie zuhause. Und Windows 8.1 anwenden ist nicht schwerer als Kaffee trinken.

Hotel Mama 2
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Hotel Mama 4
Hotel Mama 5
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Microsoft kennt heute jedes Kind. Wenn die Kinder dann flügge werden und ein Studium beginnen, möchte der IT-Gigant natürlich auch im Gespräch und in der Nähe bleiben. Nicht so einfach, sind Studenten doch einerseits stark umworben, andererseits sehr anspruchsvoll. Sie wollen sich nicht sagen lassen, was gut für sie ist – es sei denn, eine ganz besondere Person tut es.

facts and fiction entdeckt seinen Mutterinstinkt und entwickelt das „Hotel Mama“, eine Art sozialer Klebstoff zwischen Produzent und Student. Fast acht Monate lang zieht die Roadshow durch Deutschland und steuert 20 Universitäten an, um Studenten auf spielerische Weise die diversen Microsoft-Produkte vorzustellen und sie darüber hinaus zu hätscheln und zu tätscheln.

Was haben die neuesten Windows-Phones zu bieten, wie steckt man mit Surface das Studium in die Tasche oder wie lässt man mit der neuen Xbox den Unistress einfach hinter sich? Nicht verzagen, Mama fragen! Microsoft präsentiert zahlreiche Programme und Lösungen, die das Studentenleben leichter machen. In einer komplett ausgestatteten Familienwohnung mit Küche, Wohnzimmer, Jugendzimmer und Bad – Notebooks und Tablets mit Windows 8.1 in jedem Raum sind selbstverständlich – können die Akademiker in spe die neuesten Highlights des MS-Programms ausprobieren und Experten mit Fragen löchern.

Löcher in den Hosen werden zwar nicht gestopft, aber ihre dreckige Wäsche können die Hochschüler im „Hotel Mama“ abladen. Wer sich auf der Facebook-App einen der heiß begehrten Slots sichert, bekommt seine Klamotten kurze Zeit später frisch gewaschen zurück. Natürlich kostenlos.

Auch sonst werden die Studenten ordentlich gepampert. Diverse Kooperationspartner warten mit vielen Überraschungen und Gewinnen auf. Beispielsweise weiß Maggi, dass ein leerer Magen nicht gerne studiert und kümmert sich um Leckereien in der Küche. Coole Taschen von Crumpler, Trendmützen von Noris myboshi und die Glossybox mit Beauty-Überraschungen stellen das stilsichere, attraktive Äußere der Hochschüler sicher.

Was wäre das „Hotel Mama“ ohne Muttis Auto? Schließlich jagt eine Vorlesung die nächste, zwischendurch muss man sich im Café sehen lassen und abends warten wilde Partys. Da lässt man sich doch gerne chauffieren. Erst recht, wenn das Eltern-Taxi mit Tablet, Telefon und Xbox ausgestattet ist. Um notfalls auch ohne Mama pünktlich von A nach B zu kommen, gibt es noch Gutscheine von Flinkster und Call a Bike.

Die Roadshow zeigt deutlich: Wer einmal im „Hotel Mama“ war, der möchte nie mehr ausziehen. Alles ist so vertraut, wie zuhause. Und Windows 8.1 anwenden ist nicht schwerer als Kaffee trinken.