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Projekt
BDLI

Space Pavilion ILA

Im Space Pavilion auf der ILA sollen die wichtigsten Trends der Raumfahrt demonstriert werden. Eine Mission für facts and fiction. Wir setzen auf extreme S-W-Kontraste und futuristisches Ambiente, um die Erforschung ferner Galaxien und die satellitengestützte Erdbeobachtung adäquat zu inszenieren.

Zwei Überflieger: Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld zählt zu den bedeutendsten Treffen der Branche, der Gemeinschaftsstand der Raumfahrtagenturen ESA und DLR sowie des Bundesverbandes BDLI zu den großen Publikumsmagneten dieser Messe. Im Space Pavilion gilt es, Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft die wichtigsten Trends der Raumfahrt zu demonstrieren und das breite Publikum von deren Zukunftsbedeutung zu überzeugen. Auf einfache Art und Weise. Denn so unendlich die Weiten des Weltraums auch sind, so kompakt – und sachlich richtig – sollen die komplexen Inhalte dargestellt werden.

Die Aufgabe, den Weltraum in einen Raum zu bringen, übernimmt facts and fiction. Wir setzen dabei auf extreme Schwarz-Weiß-Kontraste: Die Besucher bewegen sich auf gleißend weißen Stegen durch die Nachtschwärze des Alls. Keine Farben verwässern die ungewöhnliche Atmosphäre. Der Space Pavilion hebt sich so deutlich vom sonstigen bunten Messegeschehen ab. Bei diesem eindrucksvollen optischen Effekt haben wir uns unter anderem von Kubricks Meisterwerk „2001 – Odyssee im Weltraum“ inspirieren lassen. Auch die Formensprache trägt ihren Teil zum futuristischen Ambiente bei. Dominierend ist ein Dreieck mit gerundeten Winkeln. Das darauf basierende, ungewöhnliche formale Gerüst wandelt diese Form im Ausstellungsdesign in zahllosen Varianten ab – eine klare Punktlandung. Monothematische Ausstellungsinseln gliedern den Pavillon in schnell fassbare Zusammenhänge. Die Besucherführung folgt dabei dem einfachen System von erdnah bis erdfern, beginnend mit dem Start einer Ariane 5 und endend mit der Erforschung ferner Galaxien. Der satellitengestützten Erdbeobachtung ist die zentrale und flächenmäßig größte Insel gewidmet. Organische Materialien wie Rasen und Pflanzen stellen hier den Bezug zur Erde her. Umwelt- und klimarelevante Daten sammelnde Satelliten schweben – an unermüdliche Schutzengel erinnernd – über den faszinierten Besuchern, die mittels einer interaktiven Bodenprojektion über die zahlreichen Möglichkeiten und den erstaunlichen Detailreichtum satellitengestützter Erdbeobachtung informiert werden.

Unserem ILA Space Pavilion sind auch in Sachen Auszeichnungen die Herzen zugeflogen: Galaxy Award 2010 Gold, ADAM 2010 Bronze, iF communication design award 2011, Ex Award 2011 Gold und Finalist beim Golden Award of Montreux 2011.

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BDLI

Space Pavilion ILA

Im Space Pavilion auf der ILA sollen die wichtigsten Trends der Raumfahrt demonstriert werden. Eine Mission für facts and fiction. Wir setzen auf extreme S-W-Kontraste und futuristisches Ambiente, um die Erforschung ferner Galaxien und die satellitengestützte Erdbeobachtung adäquat zu inszenieren.

Zwei Überflieger: Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld zählt zu den bedeutendsten Treffen der Branche, der Gemeinschaftsstand der Raumfahrtagenturen ESA und DLR sowie des Bundesverbandes BDLI zu den großen Publikumsmagneten dieser Messe. Im Space Pavilion gilt es, Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft die wichtigsten Trends der Raumfahrt zu demonstrieren und das breite Publikum von deren Zukunftsbedeutung zu überzeugen. Auf einfache Art und Weise. Denn so unendlich die Weiten des Weltraums auch sind, so kompakt – und sachlich richtig – sollen die komplexen Inhalte dargestellt werden.

Die Aufgabe, den Weltraum in einen Raum zu bringen, übernimmt facts and fiction. Wir setzen dabei auf extreme Schwarz-Weiß-Kontraste: Die Besucher bewegen sich auf gleißend weißen Stegen durch die Nachtschwärze des Alls. Keine Farben verwässern die ungewöhnliche Atmosphäre. Der Space Pavilion hebt sich so deutlich vom sonstigen bunten Messegeschehen ab. Bei diesem eindrucksvollen optischen Effekt haben wir uns unter anderem von Kubricks Meisterwerk „2001 – Odyssee im Weltraum“ inspirieren lassen. Auch die Formensprache trägt ihren Teil zum futuristischen Ambiente bei. Dominierend ist ein Dreieck mit gerundeten Winkeln. Das darauf basierende, ungewöhnliche formale Gerüst wandelt diese Form im Ausstellungsdesign in zahllosen Varianten ab – eine klare Punktlandung. Monothematische Ausstellungsinseln gliedern den Pavillon in schnell fassbare Zusammenhänge. Die Besucherführung folgt dabei dem einfachen System von erdnah bis erdfern, beginnend mit dem Start einer Ariane 5 und endend mit der Erforschung ferner Galaxien. Der satellitengestützten Erdbeobachtung ist die zentrale und flächenmäßig größte Insel gewidmet. Organische Materialien wie Rasen und Pflanzen stellen hier den Bezug zur Erde her. Umwelt- und klimarelevante Daten sammelnde Satelliten schweben – an unermüdliche Schutzengel erinnernd – über den faszinierten Besuchern, die mittels einer interaktiven Bodenprojektion über die zahlreichen Möglichkeiten und den erstaunlichen Detailreichtum satellitengestützter Erdbeobachtung informiert werden.

Unserem ILA Space Pavilion sind auch in Sachen Auszeichnungen die Herzen zugeflogen: Galaxy Award 2010 Gold, ADAM 2010 Bronze, iF communication design award 2011, Ex Award 2011 Gold und Finalist beim Golden Award of Montreux 2011.