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Projekt
Universität Luxemburg

iLux

Die Ergebnisse eines Forschungsprojekts der Universität Luxemburg in ein anschauliches Ausstellungskonzept zu übersetzen, lautet die Aufgabe. iLux heißt die Antwort von krafthaus, die eher trockene theoretische Erkenntnisse zu nationalen und persönlichen Identitäten sinnlich erfahrbar macht.

Die Universität Luxemburg möchte die Ergebnisse ihres Forschungsprojekts „Identitäten in Luxemburg“, bei dem es um die aktive Auseinandersetzung mit kollektiver und eigener Identität geht, der Öffentlichkeit präsentieren. Die Ausstellung soll der wissenschaftlichen Seriosität der Arbeit Rechnung tragen, gleichzeitig aber so spannend und unterhaltsam sein, dass auch Besucher ohne Vorwissen auf ihre Kosten kommen.

Das Fachwissen in puncto Ausstellungen stellt facts and fiction – erfahren im Umgang mit Unternehmensidentitäten – zur Verfügung. Genauer: krafthaus, unser Atelier für den Bereich Museen/Ausstellungen, nimmt sich der Präsentation der nationalen und persönlichen Identitäten an. Das Resultat heißt iLux.

Im Musée Dräi Eechelen in Luxemburg werden die Ergebnisse des Forschungsprojekts in ein anschauliches Ausstellungskonzept übersetzt. In der „Lebensgemeinschaft Luxemburg“, einer abstrahierten Wohnung, leben verschiedene Identitäten unter einem Dach. Jeder Aspekt der Studie hat sein eigenes Zimmer und wird in Form einer anderen Geschichte erzählt, jeder Raum steht somit für sich und ist doch nur Teil der gesamten Wohnung – eine Analogie zum Verhalten unterschiedlicher Identitäten.

Die verschiedenen Themen sind bestimmten Räumen zugeordnet: In der Küche sitzt man zusammen und redet, hier gehört der Aspekt Sprachen hin und aus einem Tortendiagramm wird eine Torte. Die Intimität des Schlafzimmers wiederum bietet die passende Umgebung für heikle Fragen wie die nach der Rolle der Geschlechter. Das Thema Körper ist natürlich im Bad zuhause und die Wertvorstellungen dort, wo sie sich bilden: im Kinderzimmer.

Unser krafthaus-Team, knifflige Aufgaben gewohnt, schafft es, eher trockene forschungstheoretische Erkenntnisse in einer Ausstellung sinnlich erfahrbar zu machen. Jeder Besucher hat die Möglichkeit, seine ganz persönliche Antwort auf die Identitätsfrage zu finden. Aufgrund der nachvollziehbaren Story vom Besuch eines Hauses mit verschiedenen Zimmern fühlen sich auch sporadische Museumsgänger wohl. Mit iLux hat Luxemburg ein neues echtes Pfund auf der Habenseite.

Awards

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Die Ergebnisse eines Forschungsprojekts der Universität Luxemburg in ein anschauliches Ausstellungskonzept zu übersetzen, lautet die Aufgabe. iLux heißt die Antwort von krafthaus, die eher trockene theoretische Erkenntnisse zu nationalen und persönlichen Identitäten sinnlich erfahrbar macht.

Die Universität Luxemburg möchte die Ergebnisse ihres Forschungsprojekts „Identitäten in Luxemburg“, bei dem es um die aktive Auseinandersetzung mit kollektiver und eigener Identität geht, der Öffentlichkeit präsentieren. Die Ausstellung soll der wissenschaftlichen Seriosität der Arbeit Rechnung tragen, gleichzeitig aber so spannend und unterhaltsam sein, dass auch Besucher ohne Vorwissen auf ihre Kosten kommen.

Das Fachwissen in puncto Ausstellungen stellt facts and fiction – erfahren im Umgang mit Unternehmensidentitäten – zur Verfügung. Genauer: krafthaus, unser Atelier für den Bereich Museen/Ausstellungen, nimmt sich der Präsentation der nationalen und persönlichen Identitäten an. Das Resultat heißt iLux.

Im Musée Dräi Eechelen in Luxemburg werden die Ergebnisse des Forschungsprojekts in ein anschauliches Ausstellungskonzept übersetzt. In der „Lebensgemeinschaft Luxemburg“, einer abstrahierten Wohnung, leben verschiedene Identitäten unter einem Dach. Jeder Aspekt der Studie hat sein eigenes Zimmer und wird in Form einer anderen Geschichte erzählt, jeder Raum steht somit für sich und ist doch nur Teil der gesamten Wohnung – eine Analogie zum Verhalten unterschiedlicher Identitäten.

Die verschiedenen Themen sind bestimmten Räumen zugeordnet: In der Küche sitzt man zusammen und redet, hier gehört der Aspekt Sprachen hin und aus einem Tortendiagramm wird eine Torte. Die Intimität des Schlafzimmers wiederum bietet die passende Umgebung für heikle Fragen wie die nach der Rolle der Geschlechter. Das Thema Körper ist natürlich im Bad zuhause und die Wertvorstellungen dort, wo sie sich bilden: im Kinderzimmer.

Unser krafthaus-Team, knifflige Aufgaben gewohnt, schafft es, eher trockene forschungstheoretische Erkenntnisse in einer Ausstellung sinnlich erfahrbar zu machen. Jeder Besucher hat die Möglichkeit, seine ganz persönliche Antwort auf die Identitätsfrage zu finden. Aufgrund der nachvollziehbaren Story vom Besuch eines Hauses mit verschiedenen Zimmern fühlen sich auch sporadische Museumsgänger wohl. Mit iLux hat Luxemburg ein neues echtes Pfund auf der Habenseite.

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