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Projekt
ING-DiBa

Eishaus

Da muss kühler Kopf bewahrt werden: facts and fiction baut das größte Eiswohnhaus Europas. Und das gleich sechs Mal. Die konzeptionell einzigartige und mit riesigem logistischem Aufwand verbundene Roadshow zeigt die Transparenz der ING-DiBa und begeistert in sechs Städten mehr als 142.000 Besucher.

Ihre branchenunübliche, kundenorientierte Transparenz möchte die ING-DiBa deutlicher als bisher kommunizieren. Etwas Einzigartiges zu schaffen, ist der Anspruch der Bank und der Auftrag an facts and fiction.

Da Ungewöhnliches zu kreieren für uns eine lieb gewordene Gewohnheit ist, konzipieren wir das größte Eiswohnhaus Europas – tiefgefrorene Transparenz sozusagen. Auf 100 qm Wohnfläche beherbergt es alles, was auch in jedem normaltemperierten Wohnhaus zu finden ist. 1.000 Blöcke aus Trüb- und Klareis werden so zusammengefügt, dass ein rechteckiger Bungalow entsteht. Die 50 cm dicken Wände halten die Temperatur im Innern konstant bei − 3 °C.

Der Bau erfordert den Einsatz von absoluten Eisspezialisten. Es kommt vor allem darauf an, den frostigen Rohstoff zu carven, zu bearbeiten und gleichzeitig aufzubauen. Im Garten des Hauses prangt das in eine Eiswand gecarvte und illuminierte Firmenlogo. Der ING-DiBa-Löwe sorgt außerdem auf neun Eispylonen rund um das Haus für das nötige Branding.

Das Eishaus sollen natürlich möglichst viele Menschen bewundern können. Unsere Lösung: eine Roadshow. Sechs Eishäuser à 86 Tonnen, die Tour führt durch sechs deutsche Städte. Die riesigen Eismengen werden in England und Deutschland produziert, 25 Eiskünstler arbeiten dort vier Wochen pro Haus an den jeweils über 6.000 Einzelteilen. In jeder Stadt sind 80 Mitarbeiter im Schichtbetrieb ca. 100 Stunden allein mit dem Aufbau beschäftigt. Die Resonanz ist alles andere als unterkühlt: An den 36 Eventtagen sehen mehr als 142.000 Besucher die Eishäuser. 

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ING-DiBa

Eishaus

Da muss kühler Kopf bewahrt werden: facts and fiction baut das größte Eiswohnhaus Europas. Und das gleich sechs Mal. Die konzeptionell einzigartige und mit riesigem logistischem Aufwand verbundene Roadshow zeigt die Transparenz der ING-DiBa und begeistert in sechs Städten mehr als 142.000 Besucher.

Ihre branchenunübliche, kundenorientierte Transparenz möchte die ING-DiBa deutlicher als bisher kommunizieren. Etwas Einzigartiges zu schaffen, ist der Anspruch der Bank und der Auftrag an facts and fiction.

Da Ungewöhnliches zu kreieren für uns eine lieb gewordene Gewohnheit ist, konzipieren wir das größte Eiswohnhaus Europas – tiefgefrorene Transparenz sozusagen. Auf 100 qm Wohnfläche beherbergt es alles, was auch in jedem normaltemperierten Wohnhaus zu finden ist. 1.000 Blöcke aus Trüb- und Klareis werden so zusammengefügt, dass ein rechteckiger Bungalow entsteht. Die 50 cm dicken Wände halten die Temperatur im Innern konstant bei − 3 °C.

Der Bau erfordert den Einsatz von absoluten Eisspezialisten. Es kommt vor allem darauf an, den frostigen Rohstoff zu carven, zu bearbeiten und gleichzeitig aufzubauen. Im Garten des Hauses prangt das in eine Eiswand gecarvte und illuminierte Firmenlogo. Der ING-DiBa-Löwe sorgt außerdem auf neun Eispylonen rund um das Haus für das nötige Branding.

Das Eishaus sollen natürlich möglichst viele Menschen bewundern können. Unsere Lösung: eine Roadshow. Sechs Eishäuser à 86 Tonnen, die Tour führt durch sechs deutsche Städte. Die riesigen Eismengen werden in England und Deutschland produziert, 25 Eiskünstler arbeiten dort vier Wochen pro Haus an den jeweils über 6.000 Einzelteilen. In jeder Stadt sind 80 Mitarbeiter im Schichtbetrieb ca. 100 Stunden allein mit dem Aufbau beschäftigt. Die Resonanz ist alles andere als unterkühlt: An den 36 Eventtagen sehen mehr als 142.000 Besucher die Eishäuser.